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Klassenfahrt der 7a nach Heubach

Bericht aus dem Skilager in Heubach/Masserberg
Montag, 07.01.2019
Wir, die 7a, haben uns am 07.01.2019 um 7:45 Uhr an der Mensa getroffen, um dann von dort aus nach Heubach zufahren. Als wir ankamen, bezogen wir unsere Zimmer. Anschließend versammelten wir uns in dem Speisesaal des Landschulheimes. Der Leiter erklärte uns die Regeln für die Zimmer und wie wir uns gegenüber den Tieren verhalten sollten, die in dem Camp wohnen. Danach zogen wir uns um, denn nun ging es zum Skihang (2km). Dort angekommen, wurden uns in einer Hütte passende Skihelme, Skischuhe und Ski ausgeteilt. Mit den Skischuhen an den Füßen, gingen wir zu einer Hütte, in der wir Mittag aßen.
Nach dem Mittag haben wir die restliche Ausrüstung bekommen. Danach sind wir mit den Skilehrern dass erste mal auf die Piste gegangen. Dort haben wir die Grundlagen des Skifahrens gelernt. Diese haben wir geübt bis wir sie einigermaßen konnten und haben anschließend eine kleine Pause gemacht. Nach dieser Pause sind wir die Piste von etwas weiter oben runter gefahren. Damit wir mit dem Lift fahren konnten, wurde uns erklärt wie wir diesen benutzen. Nun durften wir den Skilift mit Hilfe eines Skilehrers benutzen. In der Mitte der Piste durften wir dann in Slalom hinunter fahren. Später sind wir wieder zurück zur Herberge gelaufen. Dann hatten wir noch etwas Zeit für uns und etwa nach einer Stunde gab es Abendbrot. Bis um 9 Uhr durften wir noch Spiel spielen oder quatschen.
Lara, Lina, Emma, Salomé und Wiebke

Dienstag, 08.01.2019

Dienstag, der 8. Januar 2019 war für uns, die Klasse 7a, der erste komplette Ski-Tag. Es schneite als wir zum Frühstück im „Woodcamp“ gingen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, zogen wir unsere Skisachen an und liefen zur Piste. Diese lag fast 1,5 km von unserem
Schullandheim entfernt. Danach bekamen wir unsere Skier und Helme.
Bevor es los ging, mussten wir uns erwärmen: Armkreisen, Springen und mit einem Ski fahren. Unsere beiden Skilehrer Marc und Christian zeigten uns noch einige Übungen. Wir lernten Slalom und übten große Kurven zu fahren. Im Anschluss ging es zum Lift. Dort wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe fuhr bis ganz nach oben, da sie schon recht sicher auf den Skiern unterwegs war. Die zweite Gruppe fuhr noch nicht ganz so sicher und stieg ungefähr auf der Hälfte vom Lift aus. Dann konnte es los gehen. Alle fuhren den Berg hinab und übten fleißig. Auch einige Stürze gehörten dazu. Zwischen durch gab es Mittagessen und heißen Tee. Wir wärmten uns im Restaurant auf und ruhten uns aus, bevor wir bis zum späten Nachmittag weiter übten.
Zum Schluss gaben wir die Skier und Helme wieder ab, verabschiedeten uns von den Skilehrern und wanderten zurück zum „Woodcamp“. Dort gab es Abendessen. Danach gingen wir auf unsere Zimmer, denn wir waren alle ziemlich geschafft von dem anstrengenden Ski-Tag.
Bruno Stein
Klasse 7a

Mittwoch, 09.01.2019
Wir wurden 7:15 Uhr nach einer kurzen Nacht geweckt und gingen 8:00 Uhr zum Frühstück. Draußen hatte es erneut stark geschneit.

Gestärkt bekamen wir anschließend unser Handy und hatten bis 9:30 Uhr Freizeit.
Anschließend sind wir mit unserer Klasse zur Piste gelaufen. Dort haben wir unsere Skiausrüstung angezogen und uns aufgewärmt. Das Skifahren hatten wir alle schnell gelernt, sodass wir am heutigen Tag bereits alle den Hügel herunterfahren konnten. Zum Mittag um 12:00 Uhr gab es Spaghetti Bolognese. An den süßen Tee hatte sich nun jeder gewöhnt und manche konnten gar nicht mehr genug davon bekommen. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr konnten wir noch für die Ski- Abschlussprüfung üben. Unter anderem wurde Slalom fahren sowie bremsen geübt.
Am späteren Nachmittag haben wir unsere Ski erneut abgegeben und uns auf den Heimweg zum Woodcamp gemacht.
Als wir im camp angekommen waren, gab es eine turbulente Schneeballschlacht mit den Lehrern und Chris. Es gab für letztere keine Gnade und die Schneebälle sausten hin und her. Nach dem Abendbrot sind wir in die Turnhalle gegangen und haben Sporthallenbiathlon gespielt. So ging ein aufregender Skitag zu Ende.
Johannes, Erik, Pascal, Louis und Claudius

Donnerstag 10.1.2019

Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fuhren wir alle zusammen mit dem Skilift den Berg hoch, um unsere Skiprüfung zu absolvieren. Oben angekommen, stellten wir uns in einer Reihe auf und wurden nacheinander drangenommen. Zuerst mussten wir rückwärts fahren und uns dabei drehen, danach sollten wir zu zweit ungefähr vier Kurven fahren und als letztes durfte jeder alleine einen Parcour fahren. Als alle unten angekommen waren, wurde uns mitgeteilt, dass alle eine 1 bekommen hatten. Danach machten Erik und Herr Raffel noch ein Wettrennen, bei dem Herr Raffel gewann und Erik als Belohnung 1x mit Skischuhen den Berg hoch und wieder runter laufen durfte. Dann durften wir alle noch mehrere Male den Berg hoch und runter fahren. Als letztes liefen wir dann wieder zum Schullandheim zurück.

Johannes R.



Skilager unserer Oberstufe nach Meransen

Samstag, 19.01.2019

Schon in den frühen Morgenstunden machten sich sowohl Schüler der 11. und 12. Klassen als auch skisportbegeisterte Betreuer zum zwölften Mal auf den Weg in das verschneite Südtirol. Nach der elfstündigen Busfahrt wurden wir, wie jedes Jahr, herzlich im Hotel "Oberhofer" in Meransen empfangen. Bevor die wichtigsten Vortrage für den ersten Skitag gehalten wurden, gab es eine kurze Einweisung durch den Erklärbär, worauf das Abendessen folgte. Alle begaben sich schon sehr zeitig in ihre Zimmer, da der kommende Tag nicht lange auf sich warten ließ.
Eure 12er


Sonntag, 20.01.2019
Ab morgens um sieben stürzte sich der Skikurs 2019 auf das Frühstück, um sich für den Tag zu stärken. Erste Schwierigkeiten zeigten sich bereits einige Zeit später, als wir uns auf den Weg zum Skiverleih machten, da der Weg hin und zurück lang und steil war, sowie zu Fuß bewältigt werden musste. Nachdem alle Schüler und Betreuer ausgerüstet waren zeigten viele bereits ihr Können bei der Erwärmung. Daraufhin versuchten wir uns an der "Pobist"-Piste, wobei die Betreuer erste Einteilungen nach dem Können der Schüler tätigten. Nach einem deftigen Mittag, mit Schnitzel und Pommes, trennten sich nun die Wege der Schüler in zwei fortgeschrittene, zwei mittlere und eine Anfänger-Gruppe. Fast alle Teilnehmer bewältigten, wenn auch mit anfänglichen Komplikationen, den Brunnerlift und die ersten Pisten vom Gitschberg. Auf der Terrasse der Gitschhütte genossen wir bei Sonnenschein den herrlichen Ausblick. Gegen halb fünf traten wir erschöpft, aber mit zahlreichen neuen Erfahrungen, den Heimweg an. Wieder zurück im Hotel freuten wir uns nach einer kurzen Dehnungseinheit auf das Abendbrot. Auch heute gaben die Elftklässler wieder interessante Vortrage zum Thema Skifahren und Südtirol.
Eure 12er
Montag, 21.01.2019
Erneut starteten wir in unseren Skitag bei blauen Himmel und Sonnenschein. Zunächst erfolgten einige Übungsfahrten beim schon bekannten Brunner-Lift. Für die darauffolgende erste Leistungskontrolle "Pflugbogen" begaben wir uns zum "Tasa"-Lift. Dort erbrachten alle Schüler gute bis sehr gute Leistungen. Nach dem Mittagessen im Bergrestaurant Jochtal fuhren wir alle auf den Steinermantel, um unser erstes Gruppenbild bei wunderschönem Ausblick zu schießen. Daraufhin trennten sich erneut unsere Wege. Eine Gruppe probierte sich auf dem Sonnenhang und eine andere auf den schwarzen Pisten der Umgebung. Erste Fortschritte waren bereits zu erkennen, was die Schüler bei der Talabfahrt nach Vals beweisen konnten. Zum Abschluss des Tages machten wir einen Ausflug in den Meransener "Alpinpool". Auch heute präsentierten die Schüler der Oberstufe erneut interessante Fakten über dieses Skigebiet. Nach diesem anstrengenden Tag ließ die Nachtruhe nicht mehr lange auf sich warten.
Eure 12er Dienstag, 22.01.2019
Auf dem Programm des 3. Skitages stand zum einen die Leistungskontrolle im Parallel- oder Pflugstop, das Bezwingen des Gitschberges sowie das Meistern der Talabfahrt, was einen erheblichen Fortschritt gegenüber den Vortagen darstellte. Allerdings brachten die heutigen Herausforderungen auch zwei leicht verletzte hervor. Zur Mittagspause konnten wir zwischen Schnitzel mit Pommes, Kaiserschmarrn und einer Suppe wählen und auf der Sonnenterrasse des Gitschberger Bergrestaurants genießen. Am Nachmittag ging es für uns geschafft und frühzeitig zurück in das Hotel "Oberhofer". Nach einer kurzen Pause erwartete uns dort auch schon ein frühes Abendessen. Ab 19 Uhr machten wir uns mit Taxis & der Gondel auf den Weg zum "Tanz der Vampire" im Jochtal Bergrestaurant. Dort verbrachten wir den restlichen Abend. Erst spät in der Nacht gingen auch die letzten Partypeople ins Bett.
Eure 12er
Mittwoch, 23.01.2019
Nach einer kurzen Nacht waren viele müde Gesichter an den Frühstückstischen zu erkennen. Dennoch machten wir uns wieder auf den Weg zu den Pisten des Jochtals. Trotz Schneefall & Nebel mussten wir auch heute unser Können im Parallelschwung beweisen. Durchgefroren kamen alle beim Bergrestaurant an, wo wir die nötige Stärkung zu uns nahmen. Nach dem Mittagessen weckte vor allem der Gimmy Fun Ride viel Interesse, aufgrund zahlreicher Sprungmöglichkeiten und anspruchsvoller Pistenbeschaffenheit. Spätestens 16 Uhr waren auch die letzten Schüler und Betreuer auf dem Rückweg zur Unterkunft. Nach etwas Freizeit und dem täglichen Abendessen hatten wir die Möglichkeit eine spektakuläre Skishow am nahegelegenen Brunnerlift zu besuchen. Um auch am letzten Skitag fit zu sein begaben sich die Meisten schon frühzeitig auf ihre Zimmer.
Eure 12er Donnerstag, 24.01.2019
Unser letzter Skitag sollte einer der Unvergesslichsten werden. Erneut begaben die Freunde des Skisports sich in das Gebiet Gitschberg-Jochtal, um wieder eine Leistungsfeststellung zu absolvieren, aber diesmal in Form einer Komplexübung. Diese bestand aus dem schrägen Einfahren in die Piste, dem Umsteigen, und somit Richtungwechsel, am Berg, dem seitlichen Abrutschen und dem schrägen Einparken. Auch heute erlangten die Schüler wieder gute bis sehr gute Ergebnisse. Zum Glück konnten wir schlussendlich unser freies Fahren in kleineren Gruppen bei Kaiserwetter genießen. Einige dieser übten eine Formation ein, welche sie anschließend stolz dem restlichen Skikurs vorführten. Gegen 16 Uhr war es dann soweit und wir machten uns auf dem Weg zum Skiverleih, um die Ausrüstung zurückzubringen. Sehr erschöpft kamen alle Schüler und Betreuer bei der Unterkunft an, wobei bereits Vorfreude auf die kommende Abschlussfeier aufkam. Nach dem Abendessen machten die Schüler der 11. Klassen eine kurze Nachtwanderung, worauf der Besuch des "Skigottes" folgte. Dieser verlieh, zusammen mit seinen Schneeelfen, jedem neuen Skifahrer einen Taufnamen. Zum Abschluss des Tages genossen alle, bis in die späten Abendstunden, ein fröhliches Beisammensein.
Eure 12er Freitag, 25.01.2019
Nach einer kurzen Nacht fuhr bereits der erste Bus Richtung Heimat um 7.30 Uhr. In den kommenden 11 Stunden Fahrt würden die Schüler nochmals ihre Erlebnisse und Fortschritte Revue passieren lassen. Wir sind der Meinung, dass das Skilager 2019 wieder einmal ein voller Erfolg war. Viele Elftklässler möchten in jedem Fall im kommenden Jahr wieder an diesem Abenteuer teilnehmen. In Gebesee angekommen verabschiedeten sich alle mit einem lachenden und weinenden Auge voneinander.

Klassenfahrt der 7b nach Neudorf

Montag, 18.02.2019

Hallihallöchen und herzliche Grüße aus Neudorf (Erzgebirge). Wir sind heute nach einer zweieinhalbstündigen Fahrt in der Herberge angekommen und wurden herzlich begrüßt. Nachdem wir unsere Koffer ins Dachgeschoss gebracht haben, gab es traditionell “Nudeln mit Feuerwehrsoße“. Nach der Stärkung haben wir uns häuslich eingerichtet und dekoriert. Außerdem hatten wir noch eine lange Einweisung hinter uns zubringen, nachdem die Belehrung zu Ende war, hatten wir Pause. Kurz darauf haben wir uns dann schon wieder auf den Weg zum ortsansässigen Supermarkt begeben und danach haben wir den Skiverleih unsicher gemacht. Als wir in 5er Gruppen den Weg in die Herberge mit geschulterten Skiern anbrechen wollten, sind manche von uns falsch abgebogen und mussten wieder umdrehen. Bis alle Gruppen da waren, hatte der Rest mal wieder etwas Freizeit. Um 18:30 Uhr haben wir gemeinsam Abendbrot gegessen. Wer mochte, konnte wählen zwischen Gulaschsuppe und Eierkuchen, oder auch beides. Wer keine Lust auf etwas Warmes hatte konnte sich auch selber eine Scheibe Brot mit Aufschnitt machen. Am späten Abend schlossen wir den ersten Tag mit einem Film oder einer Runde Cluedo ab.
Renee, Nele, Lena



Dienstag, 19.02.2019

Wir haben am Dienstag um 8 Uhr morgens Frühstück gegessen. Nachdem wir uns angezogen hatten, sind wir zur Piste gelaufen. Dort haben wir erste Einweisungen bekommen. Nach der Aufwärmung, haben wir angefangen zu üben. Als wir damit fertig waren, gingen wir auf circa 50 Meter Höhe. Dort fingen wir an, Parcours zu durchfahren. Wir lernten, wie man bremst und Kurven fährt. Als ein Teil der Schüler dieses beherrschte, gingen sie Mittag essen, um danach mit dem Lift zur Spitze des Hanges fuhren. Die anderen Schüler mussten weiterhin an ihrer Technik arbeiten. Nach und nach fuhren mehr Schüler mithilfe des Liftes zur Spitze des Hanges. Am späten Nachmittag verließen auch die letzten die Piste. Erschöpft fielen wir Abends in unsere Betten.

Mittwoch, 20.02.2019

Hallo hier ist Zimmer 4. Während die einen noch schlafen haben zwei aus unsrem Zimmer, POWER um aufzustehen. Nach und nach sind dann alle wach geworden. Von aufstehen war aber noch keine Rede. Gegen um acht waren alle in Betrieb, haben sich langsam angezogen und gefrühstückt (Naja außer ein paar Ausnahmen aus Zimmer fünf. Aber die haben es dann auch irgendwann geschafft) Danach war noch eine kurze Besprechung mit den Skilehren und uns wurde das Essensgeld ausgegeben. Später ging es endlich auf die Piste. Einige fuhren schon mit dem Lift während andere das Bremsen lernten. Fast alle haben heute die ,,Prüfung “ mit Erfolg bestanden, wenige machen diese morgen. Gegen dreiviertel vier liefen die ersten Schüler zurück zu unsrer Unterkunft. Einige haben sogar bis halb fünf durchgehalten. Halb sieben gab es Abendessen und ab 22 Uhr wurde nur noch leise in den Zimmern geflüstert.
Liebe Grüße aus Neudorf, Eure Klasse 7b

Donnerstag,21.2.2019

Hallo, hier ist Zimmer 5
Heute wurden wir alle von Frau Walter 7.30 Uhr geweckt. Aber wir hatten wie immer keine Lust aufzustehen, weil wir alle lange wach waren. Um 8.30 Uhr gab es leckeres Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir in den Schulungsraum, in dem Herr Bindel uns den Tagesablauf erklärt hat. Unter anderem mussten wir aufräumen, damit wir uns anziehen durften. Außerdem sagte er uns, dass wir heute mit der Fichtelbergbahn nach Oberwiesenthal fahren werden. Dann gegen 9.45 Uhr sind wir zur Haltestelle gelaufen und mit der Bahn zum Fichtelberg gefahren. 8 Klassenkameraden sind in Neudorf geblieben, um weiter zu üben. Als die Anderen in Oberwiesenthal ankamen, gingen sie zu Sessellift, der sie nach oben brachte. Dann fuhren wir freudig bergab. Die Anderen in Neudorf haben es soweit geschafft, dass sie auch Lift fahren durften. Nach dem langen Skitag fuhren die Oberwiesenthaler durch den Wald in die Unterkunft zurück. Die Neudorfer mussten zurück laufen. Nach dem Abendessen haben wir uns die Fotos der letzten Tage mit viel Freude angesehen. Die Nachtruhe haben wir versucht einzuhalten. Schade, dass das der letzte Abend war.
Cedric, Florian, Alessio, Tristan (Jonathan, Felix und Tom)


Sprachreise der 9a nach Frankreich

Montag, 01.04.2019

Bonjour Strasbourg!Nous sommes arrivés à Strasbourg. La ville est à la frontière avec l'Allemagne. Nous avons fait une randonnée à Kehl. Nous nous sommes bien amusés.A BientôtLa classe 9aBei strahlendem Sonnenschein sind wir endlich in Strasbourg angekommen! Kaum waren wir in Frankreich, ging es auch schon zurück nach Deutschland. Was das soll? Haben wir uns auch gedacht ! Eine gefühlt nie endende Wanderung führte uns nach Kehl. Dort waren wir auf der Pont d'europe und hatten Zeit für einen Stadtbummel. Bei einem wunderschönen Sonnenuntergang zog es uns zurück ins Hotel. In unseren Zimmern ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.



Dienstag, 02.04.2019
Le 2 avril 2019 `a 7 heures des que nous vous sommes leves, nous somme alles prendre notre petit dejeuner pour nous nous fortifier pour la journee. Dans un premier temps , nous avons fait une visite guidee de la ville dans la vieeille ville de Strasbourg comme par example la cathedrale de Notre-Dame de Strasbourg. Dans l`apres-midi , nousavons visite la Parlament europeen ,ou nous avons regarde un film et la sall de conference. Lorsque nous somme arrives a l`hotel , nousvous sommes prepares des pates a faible teneur en sel denier jour , nous sommes alles faire les magasins.

… und nun die Kurzfassung in deutscher Übersetzung …

Nach dem Frühstück standen eine Stadtführung durch die Altstadt von Strasburg und der Besuch im Europaparlament an. Danach gingen wir noch shoppen.


Mittwoch, 03.04.2019

Auf unserer Klassenfahrt kommt Geschichte nichtzu kurz weshalb wir heute die Gedenkstätte KZ Struthof - Natzweiler besichtigt haben. Wir fuhren 8:45 Uhr bei Nieselregen los und kamen 9:50 Uhr auf dem Gelände an.

Die Erschütterung hing uns noch in den Knochen, als wir um 11:45 Uhr das Gelände wieder verließen.

Um den Tag nicht so betrügt ausklingen zu lassen, fuhren wir 12:50 Uhr in das „Musée Electropolis“. Plongez dans l´histoire de l´élctricité.Avec des expériences qui vous font monter les cheveux. Es war sehr informativ und interessant. Den ganzen Tag hat uns der Regen begleitet, der vor allem im Bus eine schläfrige Stimmung auslöste, was nach zwei Tagen anstrengenden Fußmarsches nicht verwunderlich war.

Zurück in den Hotelzimmern genossen wir unser Abendessen.

Donnerstag, 04.04.2019

Le 4 avril 2019
Heute früh haben wir eine Bootsfahrt über die Ill unternommen. Während der Fahrt haben wir einige Informationen über die Stadt erhalten. Diese ging rund 70 Minuten. Danach sind wir in ein Einkaufszentrum gegangen, worauf hin wir nach einer Pause im Hotel zum Bus gelaufen waren. Nach einer einstündigen Fahrt waren wir in Colmar angekommen, dort haben wir die Stadt erkundet. Wir sind viel gelaufen, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Nachdem wir wieder zurück gefahren waren, sind wir zum Restaurant "Flam's" gelaufen. Wo wir Flammkuchen aßen. À ne pas rater quand on passe un séjour en Alsace! Bon appétit!


Kursfahrt der Elfer nach Prag

“Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen.” Mit diesem Zitat trifft Kafka genau ins Schwarze, denn aus Prag wollten wir sicher nicht so schnell weg. Nach fünf Tagen, die wir, die Kurse 11/1 und 11/2 des Oskar-Gründler-Gymnasiums Gebesee, in Prag verbrachten, war uns die Stadt mit ihrer Geschichte, der Architektur und den Sehenswürdigkeiten ans Herz gewachsen. Lag uns die Stadt am Montag nach vier Stunden Fahrt noch zu Füßen, so fanden wir Schüler uns nach einem Augenblinzeln wieder im Bus, der uns nach Hause bringen sollte. Aber das hieß nicht, dass wir die Zeit in Prag nicht genossen hätten, im Gegenteil. Sie wurde mit vielen Erinnerungen an die Stadt gefüllt. Am Montag hieß es natürlich erst einmal ankommen, ins Hotel „Mosaic House“ einchecken und einen ersten Eindruck von der Stadt gewinnen. Dies konnten wir in den zwei Stunden Freizeit am Nachmittag, bevor wir Abendbrot aßen und uns in der Lounge die Vorträge unserer Mitschüler anhörten. Bei diesen ging es um die Prager Architektur wie den Barock und den Jugendstil, aber auch um das chaotische 20. Jahrhundert in Prag. Jedoch fiel es uns ersichtlich schwer, nach einem langen Tag genügend Konzentration aufrecht zu erhalten. In den kommenden Tagen sollte diese Schwierigkeit aber noch erhöht werden. Nach dem letzten Vortrag für diesen Abend einigten wir uns mit unseren Lehrern darauf, dass wir bis 23.00 Uhr noch ein wenig Prag erkunden durften. Ich lief mit einer kleinen Gruppe von Freunden zur Karlsbrücke und die Treppe zur Prager Burg hoch. Von dort aus hatte man einen atemberaubenden Blick über das mit Lichtern hell erleuchtete Prag bei Nacht. Pünktlich zurück im Hotel wurde noch ein wenig gequatscht, doch die Müdigkeit gewann schließlich die Oberhand. Halb acht frühmorgens hieß es Frühstück für uns. Obwohl alle noch etwas müde waren, freuten wir uns darauf, dass unsere Kursfahrt nun so richtig starten konnte. Der Dienstag begann mit einer Führung durch die Prager Burg und nun hatte ich den Ausblick auf Prag wie gestern, nur eben bei Tag. Doch das hieß nicht, dass er weniger bezaubernd war. Auch den Veitsdom, welcher direkt bei der Burg steht, sahen wir von innen. Dank der Sonne, die durch die wunderschönen bunten Glasscheiben fiel, tanzte buntes Licht an den steinernen Wänden. Auch einen Teil der Burg betraten wir und sahen uns zum Beispiel einen Tanzsaal an. Während wir die historischen Gebäude erkundeten, erzählte uns unsere Reiseführerin allerlei Informationen über die Geschichte Prags und den Zusammenhang mit dem Dom und der Burg. Nachdem die Führung halb zwölf schon vorbei war, bekamen wir wieder 5 Stunden Freizeit, die jeder individuell s nutzte. Einige gingen shoppen, die anderen sahen sich auf eigene Faust ein paar berühmte Plätze an, andere gingen aufs Zimmer, um weiter zu schlafen. Halb fünf hieß es jedoch „Vorträge anhören“ und dieses Mal war die Konzentration noch weniger vorhanden als am Tag zuvor. Das verbesserte sich auch nach dem Abendbrot nicht. Doch als wir die Vorträge für diesen Abend geschafft hatten, kehrte das Leben in uns zurück und diese Energie hielt ein wenig zu lange an. Nachdem man sich im Zimmer getroffen, ein bisschen „gefeiert“ hatte und später in der Lounge „Werwolf“ gespielt wurde, war es auch schon um vier, als wir uns einigten, dass wir vielleicht doch lieber schlafen gehen sollten. Denn der Mittwoch war der anstrengendste Tag von allen. Nach 2 ½ Stunden Schlaf war es klar, dass im Bus, der uns zum Kafka - Museum bringen sollte, nur müde Gesichter aufzufinden waren. Im Museum bekamen wir einen kleinen Einblick in Kafkas Leben, Gefühls- und Gedankenwelt. Es war bedrückend, interessant und faszinierend zugleich, doch genauso froh waren wir, wieder draußen in der Sonne zu sein und ein bisschen fehlende Energie nachzutanken. Zusammen liefen wir weiter zum Altstädter Ring und hatten noch ein wenig Freizeit, bevor wir einen Rundgang machten durch das Judenviertel und den berühmten Friedhof der Alten-Neuen Synagoge, die wir neben der Synagoge Pinkas, Klausen, Maisel und der Spanischen Synagoge besuchten. Viel Zeit zur Bewunderung und Betrachtung hatten wir dabei nicht, denn um fünf sollte unsere kleine Schiffsfahrt über die Moldau stattfinden. Ein wenig in Eile und Stress liefen wir schnell zur Anlegestelle und mussten wegen der Zeitknappheit nicht lange warten, bis wir auf das Boot gelassen wurden. Während im Hintergrund das Stück „Die Moldau“ von Smetana lief, konnten wir unsere müden Beine und die vom Laufen schmerzenden Füße ausruhen und den Ausblick auf die Stadt vom Fluss genießen. Doch nach der einstündigen Fahrt mussten wir wieder schnell ins Hotel zurück, um die letzten Vorträge und das Abendbrot zu schaffen. Nach wenig Schlaf und einem sehr langen Tag war es kein Wunder, dass wir uns nur so durch die Vorträge über Prags Berühmtheiten quälten und mehr als froh waren, nachdem die letzten Referate gehalten waren. Obwohl die letzte Nacht viel zu lang war, hielt der Vorsatz vom früheren Schlafengehen nicht lange an. Lieber wurde noch etwas gequatscht oder gefeiert, schließlich war im Hotel Karaoke angesagt, bei der ich mich sogar mit einer Freundin auf die Bühne traute. Im Endeffekt bereue ich das nicht einmal, denn unsere womöglich letzte Kursfahrt mussten wir ja schließlich bis zur letzten Minute auskosten und so viel wie möglich erleben. Wie jeden Morgen frühstückten wir halb acht Uhr. Am Donnerstag fuhren wir jedoch aus Prag raus und besuchten in Benátky ein Schlossmuseum, welches uns Möglichkeiten zur Interaktion darbot. Mithilfe einer kleinen Sandkiste konnten wir die Arbeit eines Archäologen nachempfinden, es gab mittelalterliche Kleidung, mit der wir uns verkleideten und allerlei andere Modelle wie ein Kettenhemd, ein Schwert, Drehscheiben, Gewehre und vieles mehr, die es uns ermöglichten, der Geschichte näher zu sein. Nachdem wir in Prag zurück waren, besuchten wir noch Smetanas und Dvořaks Gräber auf dem Ehrenfriedhof in Vyšehrad, bevor wir für den Rest des Tages wieder etwas Freizeit hatten. Unseren letzten Tag genossen wir intensiv, so dass meine Freunde und ich dabei etwas die Zeit vergaßen und eine Viertelstunde zu spät im Hotel ankamen, nachdem wir die bunte, vollgesprayte John –Lennon- Mauer besucht hatten. Doch nach dem Abendbrot war es noch nicht ganz vorbei mit dem Programm, da unsere Lehrer mit den Schülern, die Lust dazu hatten, ins Schwarzlichttheater gingen. Neben der großartigen Aufführung der Tänzer, die mit dem Licht Bälle und Tücher zum Schweben bringen konnten oder nur noch eine Körperhälfte besaßen, wurden diese von witzigen Sketchen unterbrochen, bei denen zwei Männer das Publikum zum Lachen brachten und vielleicht auch ein wenig Peinlichkeit bei einigen hinterließen. Es war eine perfekte Abwechslung und niemand bereute es nach dieser neunzigminütigen Aufführung, das Geld für die Tickets ausgegeben zu haben. Der Abend war damit aber noch lange nicht vorbei. Im Hotel spielte eine Live-Band und später in der Lounge trafen sich wieder ein paar Schüler zum „Werwolf“- Spielen. Irgendwann gingen wir auf die Zimmer, doch für einige von uns war nicht an Schlaf zu denken. Dementsprechend jedoch sahen wir am Freitagmorgen auch aus. Nicht nur die Müdigkeit, auch die Trauer über die Abreise trugen dazu bei, dass eine gedrückte Stimmung herrschte. Um neun checkten wir aus dem Hotel aus und fuhren mit dem Bus nach Hause, was als eine gute Möglichkeit genutzt wurde, Schlaf nachzuholen. Um 15.00 Uhr kamen wir schließlich wieder in Gebesee an und verabschiedeten uns von unserem Busfahrer, unseren Lehrern und Mitschülern und von der Pragreise, die nun ihr Ende gefunden hatte. Prag hinterließ in uns allen einen wundervollen Eindruck und lieferte uns Erlebnisse und Erinnerungen, die wir nie vergessen werden. Der Zauber der Stadt hatte uns nicht losgelassen und auch jetzt lassen uns die Erinnerungen nicht los. Nicht nur das, auch die Freundschaften zu den Mitschülern, die enger geworden sind, gehören dazu. Am liebsten würden wir am Montag nochmal in den Bus steigern und wieder nach Prag fahren, doch bis zu den Sommerferien heißt es noch durchhalten und Schule machen.
Carolin Luther, Alexandra Wolf

Kursfahrt der Elfer nach Berlin


Berlin! Berlin!Studienfahrt der 11/3

1. Tag

Am 6. Mai machten wir uns auf in die Landeshauptstadt Berlin. Natürlich ganz umweltbewusst - mit dem ICE Sprinter, so dass wir schon in 2 Stunden unser Ziel erreichten. Zu Fuß ging es dann vom Hauptbahnhof aus am Bundestag vorbei, durch den Tiergarten zum berühmten Brandenburger Tor. Von dort hatten wir eine sehr gute Sicht auf die Siegessäule und die Straße „Unter den Linden“. Zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten hatten einige Schüler im Vorfeld spannende Audiodateien vorbereitet, die uns über die Geschichte und Bedeutung aufklärten. Auf dem Weg zum Alexanderplatz besichtigten wir noch die „Neue Wache“ und die „versunkene Bibliothek“, die eindrucksvoll an die Bücherverbrennung 1933 erinnert.

Im Stadtzentrum hatten wir dann ein wenig Zeit, um uns zu stärken, bevor wir uns auf den Weg zum „Museum für Geschichte“ machten. Dort schauten wir uns verschiedene Ausstellungen zu den Themen Demokratie und Kunst an und frischten unser Geschichtswissen zum Mittelalter und zum 20. Jahrhundert auf. Nach dem wir auf dem Weg zum Bahnhof noch ein paar weitere Eindrücke von Berlin sammelten, holten wir unser Gepäck vom Bahnhof ab, um anschließend endlich in der Jugendherberge „Am Wannsee“ einzuchecken. Nach der Zimmerverteilung trafen wir uns alle, um bei dem Film „Die Sonnenallee“ nicht nur den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, sondern auch gleich noch einiges zur Jugend in der DDR zu erfahren. Nach dem ersten schönen, aber zugleich auch anstrengenden Tag fielen fast alle ziemlich erschöpft ins Bett.

2. Tag

Nach einem leckeren Frühstück um 8:00 Uhr fuhren wir ging es zuerst zur East-Side Gallery, wo wir die vielen ausdrucksstarken, zum Teil auch etwas schrägen Bilder an der Berliner Mauer besichtigten. Nach einem längeren Fußweg und einigen Sackgassen später kamen wir endlich an der Gedenkstätte der Ermordeten Juden Europas an. Auch dazu hatten Schüler einen interessanten Vortrag vorbereitet. Ganz egal, wie einem das Denkmal gefällt – es beeindruckt den Betrachter.

Unser nächstes Ziel war der Bundesrat. Auf Google vertrauend und die Erfahrung sammelnd, dass auch verschiedene Pförtner uns nicht helfen konnten, umrundeten wir den großen Komplex von Bundesrat samt Bundesministerium der Finanzen einmal, bevor wir von einer netten Dame empfangen wurden, die uns durch das Haus führte und ein Planspiel durchführte. Jeder von uns übernahm die Rolle als Repräsentant von einem der 16 Bundesländer oder als Vertreter der Regierung und so führten wir eine Debatte über die Erhöhung des Mindestlohns auf 10 € durch. Letztendlich fanden wir einen Kompromiss, den Mindestlohn auf 9,50 € zu erhöhen, um die Wirtschaft nicht zu stark zu belasten und den Arbeitsmarkt zu bereichern.

Frisch gestärkt ging es, natürlich zu Fuß, zum Checkpoint Charlie. An diesem Grenzübergang hörten wir uns einen weiteren Vortrag an und besuchten das „Mauermuseum“, wo wir viel über Fluchtwege aus der DDR erfuhren.

Mit vielen Eindrücken bereichert genossen wir schließlich unsere Freizeit inklusive Abendbrot auf dem Alexanderplatz. Der letzte Punkt auf unserer Programmliste heute war der Rückweg zur Jugendherberge mit dem abendfüllenden Film „Das Leben der Anderen“, in dem es um das Wirken der Stasi in der DDR geht.

Tag 3

Filmpark Babelsberg und Shakespeare Theater

Mit S-Bahn und Bus ging es heute zum Filmpark. Vom Bootfahren im Panamaland, über Gruselkabinette im Mittelalter zu den 4D- Kinos mit atemberaubenden Fahrten durch riesige Schluchten war alles dabei. Wer wollte, konnte auch das Sandmännchen besuchen oder Filmkulissen besichtigen. Nach ausreichender Verpflegung war der Höhepunkt unseres Besuches die Stuntshow in einer alten Vulkanfilmkulisse. Explosionen, aufregende Stunts und wilde Motorradfahrten bildeten den Abschluss unseres Aufenthaltes im Filmpark Babelsberg.

Am Abend besuchen wir das Vaganten-Theater mit „Shakespeares sämtlichen Werken“ - über 30 Stück und das alles in 90 Minuten. Mitreißender Humor und ein mehr lustiger als peinlicher Fauxpas machten den Tag voller Action und Kultur zu einem erfolgreichen dritten Tag unserer Studienfahrt.


4. Tag

Der Donnerstag startete neben den üblichen Verzögerungen mit dem Besuch der Gedenkstätte Bernauer Straße, wo wir uns sowohl die Reste, als auch eine Nachbildung der Mauer-Grenzanlage ansahen, die ehemals stark gesicherte Grenze überschritten und uns über die Sicherung der Mauer im DDR-Regime und gescheiterte und gelungene Fluchtversuche informierten. Um die Aussagekraft des Mauerbaus zu verstehen, besuchten wir die Überreste der gesprengten Friedenskirche, welche Platz für den sogenannten „antifaschistischen Schutzwall“ machen musste. Wir erlebten ein Zeitzeugengespräch mit Christine Bartels, die in der DDR aufgewachsen war, später mit Mann und Kindern direkt an der Mauer zu Westberlin wohnte und den Mauerfall verschlief. Sie erzählte von ihrem Leben in der DDR und beantwortete unsere Fragen über die Mauer und den Alltag in der DDR.

Nach ausreichend Freizeit stand am Abend der Besuch des Bundestages auf dem Plan. Wir wurden von dem sehr einschüchternd und ernst wirkenden Personal in das Herzstück der Regierung unserer Republik geführt, dessen Außenanlagen doch ein wenig ungepflegt wirken. Die von uns besuchte Plenarsitzung zum Thema „Steuertransparenz für Konzerne“ verdeutlichte die Arbeitsweise des Bundestages sehr gutund führte uns sogar etwas Prominenz der deutschen Politik vor. Interessant war, dass auch Mitglieder des Bundestages manchmal am Thema vorbei reden. Den Abschluss des Tages bildete die Besichtigung der Glaskuppel des Bundestages, von wo aus wir einen herrlichen Blick über unsere Hauptstadt genießen konnten.

Nach diesem langen Tag fuhren wir mit der S-Bahn zurück in unsere Jugendherberge, in welcher auch unsere Lehrer endlich ihre Ruhe nach einem langen Tag genießen konnten.


5. Tag

Der letzte Tag unserer Studienfahrt. Um Kraft für die wenigen verbleibenden Stunden in Berlin zu bekommen, starteten wir wie jeden Morgen mit einem leckeren Frühstück. Wir schlossen unser Gepäck wieder am Hauptbahnhof ein und fuhren anschließend mit dem 100er Bus noch einmal durch ganz Berlin-Mitte mit all seinen Sehenswürdigkeiten- vom Brandenburger Tor, über die Siegessäule bis hin zum Bundestag.

Um unserer Kursfahrt ein schönes Ende zu geben, besuchten wir daraufhin das „Deutsche Technikmuseum“. Hier gibt es u.a. eine umfangreiche Eisenbahnabteilung, die von der Dampflok über die ersten elektrischen Züge bis zu heutigen deutschen Hochgeschwindigkeitszügen alles zeigt.

Nach den letzten Eindrücken von Berlin fuhren wir wieder zum Hauptbahnhof und machten uns sehr fußlahm und müde auf unsere Rückreise per Zug.

Wie viele Kilometer haben wir eigentlich laufen müssen, obwohl es in Berlin ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetzt gibt?

Klassenfahrt der 6b nach Finsterbergen

28. Mai 2019
...Diesen Weg auf den Höhen sind wir oft gegangen Vöglein sangen Lieder. Sind wir weit in der Welt, haben wir Verlangen, Thüringer Wald nur nach Dir!

Wir, die Klasse 6b, kamen am 27.05.2019 gut an einem Waldrändchen in Finsterbergen an. Die Räume des Waldhofs sind gemütlich und gut eingerichtet. Wir können viel tun, was Spaß macht, z. B. Nachtwanderung, Bogenschießen, GPS-Tour und Kletterparcours im Niedrigseilgarten. Ansonsten kann man auch außerhalb der "Stationen" Tischtennis, Fußball und andere Spiele spielen. Das Wetter spielt nicht so ganz mit, jedoch versuchen wir, das Beste daraus zu machen. Das Essen schmeckt gut und es gibt meistens etwas Neues. Die Abreise wird am 29.05. stattfinden und wir freuen uns schon auf die nächste Klassenfahrt!
Ramon Herrling für die 6b

29. Mai 2019
Wir, die Klasse 6b, waren im Waldhof in Finsterbergen von Montag bis Mittwoch. Bevor wir am Montag um 10 Uhr losfuhren, aßen wir noch Frühstück in der Mensa. Als wir dann um 11.30 Uhr am Waldhof eintrafen, wurden die Zimmer aufgeteilt und wir machten uns für eine Wanderung bereit. Dann um 13 Uhr ging es mit unserer Betreuerin Viktoria auf eine GPS-Tour. Dort mussten wir mithilfe von drei GPS-Geräten gewisse Orte finden. Dies stellte die Klasse ziemlich gut auf Probe, weil die einen links rum und die anderen rechts rum gehen wollten. Aber nach drei Stunden hatten wir dann alle Ziele erreicht. Das war auch sehr gut, denn keiner hatte mehr Kraft für ein nächstes Ziel. Am Abend trafen wir uns dann um 21 Uhr zur Nachtwanderung. Viktoria hatte sich ein paar Spiele ausgedacht, weil es um 21 Uhr noch nicht dunkel war. Als wir dann um 22 Uhr losgingen, war es stockduster. Wir mussten so was wie eine Mutprobe machen: Alle mussten sich in 2-er Gruppen finden und dann mussten wir zu zweit einen 100-150m langen Weg gehen ohne Licht oder andere Hilfsmittel. Als dann alle wieder zusammen waren, gingen wir zum Waldhof. Jeder war froh, wieder Licht zu sehen, aber wir waren auch sehr müde. Am nächsten Morgen wurde die ganze Klasse von Herrn Teichmann und Frau Wilhelm geweckt und um 8 Uhr gab es Frühstück. Danach gingen wir zum Niedrigseilgarten. Dort hatte Viktoria elf Kästen aufgestellt, natürlich fragten wir uns, wofür die waren. Sie sagte, dass immer zwei auf eine Kiste steigen mussten. So wurden zehn von elf Kisten belegt, die letzte mussten wir dann immer von hinten nach vorne geben, um ein bisschen voranzukommen. Dadurch konnten wir von Kiste zu Kiste. Weil manchmal welche herunterfielen, dauerte es eine Stunde und 30 Minuten bis wir die vorgegebene Strecke auf Kisten zurücklegten. Nun konnten wir auf niedrig gespannten Seilen unseren Teamgeist und unsere Balance unter Beweis stellen. Danach gingen wir alle zum Mittag und um 13.30 Uhr zum Bogenschießen. Zuerst hatte jeder zwei Schüsse zum Einschießen, danach bildeten wir zwei Gruppen: Team Delicious und Team GirlPower traten zum Wettkampf an. Die erstgenannte Gruppe gewann alle drei Runden. Eigentlich wollten Frau Wilhelm und Herr Teichmann noch eine letzte Wanderung mit uns unternehmen, aber es regnete. Deswegen sangen wir begleitet von Herrn Teichmanns Gitarre 38 Lieder aus dem Musikunterricht - auswendig! Herr Teichmann sang uns danach auch noch Can't help falling in love von Elvis Presley vor, denn Frau Reinke hatte uns einst gesagt, dass er Elvis Presley sehr gut imitieren kann. Dies war auch wirklich gut, wir können nur von ihm schwärmen. Am letzten Tag mussten wir sogar schon um 7 Uhr aufstehen, weil wir noch unsere Taschen packen, die Betten abziehen und die Zimmer fegen mussten. Nach dem Frühstück holte uns der Reisebus ab und wir kamen um 11 Uhr am OGG an. Wir können den Waldhof in Finsterbergen nur empfehlen, denn die Betreuer sind sehr gastfreundlich und die Landschaft ist sehr schön. Man kann dort sehr gut entspannen.
Malte Klatte im Namen der Klasse 6b