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England im September 2016

Wenn 55 eine Reise tun - Impressionen aus England

Reisebericht von Lea K.: London mit all seinen Eindruecken.docx

Beachy Head- Ein Traum der Natur

Riesige weiße Klippen fallen hinab ins Meer, die Wellen brechen auf den Steinen, die Möwen fliegen über den kristallblauen Ozean.- Es war einer der wundervollsten Orte, die ich je gesehen hatte.- Die Kreidefelsen des Beachy Head in England.

Ich stand unten am Wasser auf Steinen. Zwischen den Steinen verbargen sich Muscheln. Der Wind blies mir die Haare aus dem Gesicht. Es roch nach Salz und Fisch. Gerade war Flut. Ich ging so nah, wie möglich ans Wasser. Ich konnte hören, wie die Strömung die Steine mit sich zog, wenn das Wasser sich seinen Platz zurück ins Meer suchte. Ich hörte das Rauschen des Wassers, wenn sich eine Welle zu mir heranwagte und die weiße Gischt sich auf den Steinen verteilte. Das Meer hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Es war warm, keine einzige Wolke war am blauen Himmel zu sehen. Es war das beste Wetter um die Landschaft zu bewundern. Die weißen Kreidefelsen türmten sich hoch vor mir auf und schienen endlos zu sein. Sie führten am ganzen Strand entlang, bis sie schließlich mit dem Horizont verschmolzen. Vor mir glitzerte der Ozean, über mir flogen die Möwen. Die Sonne schien mir warm ins Gesicht und spiegelte sich auf den Wellen. Es war so schön, dass ich es gar nicht richtig beschreiben kann. Es war fast wie in einem Traum. Unwirklich. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich dort war. Ich war überwältigt von dem Anblick, der sich mir bot. Ich hatte genug Zeit die Schönheit dieses Ortes zu bewundern.- Auch von oben von den Klippen. Es war ein unglaubliches Gefühl so weit oben, über dem Meer zu stehen, fast als könnte man fliegen und einem könnte nichts passieren. Es war ein Gefühl von Freiheit. Und dass alles möglich ist.


von Jamila Krüger