bitte auf die Bilder klicken

Fullhouse im Steigerwaldstadion

Freitag, 21. Juni 2019

Am Freitag, den 07.06.2019, waren wir, die Klasse 7b, die 7a und außerdem noch viele andere Klassen aus Thüringen bei der Astroshow im Steigerwaldstadion zu Besuch. Experten und Wissenschaftler erklärten uns alles rund um das Weltall und veranschaulichten dies mit Experimenten für das bessere Verständnis. Da über 15 Tausend Schülerinnen und Schüler von weiter weg angereist kamen, war auch unsere Ankunft sehr stressig und wir mussten aufpassen, dass wir alle zusammenblieben. Bei dem Einlass wurden unsere Taschen gründlich kontrolliert und dies dauerte manchmal sehr lang, sodass es sich hinzog. Die Show begann mit einem lauten Knall und die zwei Moderatoren begrüßten alle im Steigerwaldstadion. Eine weitere Moderatorin stellte die erste Landung von Neil Armstrong auf dem Mond dar und kam so zur Show dazu. Sie trug einen nachgestellten Raumanzug. Politiker waren ebenso an der Show beteiligt und stellten uns eine besondere Kamera vor. Nach ca. einer halben Stunde mit vielen Informationen wurde dann Ulf Merbold mit viel Beifall empfangen. Er erzählte uns von seinen lustigen und spannenden Ereignissen im All. Wir hatten das große Glück am Gang zu sitzen, wo Alexander Gerst, auch Astro-Alex genannt, seinen spektakulären Auftritt darbietete. Auch er führte einige Experimente mit uns durch und beschrieb die Ausbildung zum Astronauten. Eine witzige Geschichte rutschte ihm raus: „Wir müssen vor einer Weltraumexpedition einige Sachen im Voraus bestellen. Mein Kollege hat sich dafür jedoch keine Zeit genommen und hat dies nicht gründlich erledigt. Daraufhin hatte er im All zu kleine Unterwäsche dabeigehabt, sodass wir diese mit einer Schere etwas vergrößern mussten. Diesen Fehler erlaubt er sich ab jetzt nie wieder.“ Astro- Alex erklärte uns noch vieles über seinen von Kindern geschätzten Job. Die Rückfahrt war chaotisch, da viele das Steigerwaldstadion zur gleichen Zeit verließen. Dieses spannende und sogleich lustige Erlebnis der Astroshow werden wir nicht so schnell vergessen.
Lena und Luisa der 7b





„Musik wird störend oft empfunden…“

Freitag, 21. Juni 2019

Hätte Wilhelm Busch am Montag, dem 17. Juni unter den Gästen des Pflegeheims „Zum Guten Hirten“ in Gebesee gesessen, wäre sein Urteil anders ausgefallen. Denn das kleine Frühlingskonzert von Marlene und Mailin hätte er sicherlich nicht als „Geräusch“ empfunden. Er wäre wohl ähnlich begeistert gewesen wie die Damen und Herren, die in der Kapelle des Hauses erwartungsvoll Platz genommen hatten.
Die Mädchen der Blockflötengruppe am Oskar-Gründler-Gymnasium Gebesee spielten nicht zum ersten Mal an diesem Ort auf, bereits im Advent hatten sie die Gäste der Einrichtung mit ihrem Spiel erfreut. Die guten Erinnerungen an das stimmungsvolle vorweihnachtliche Flötenspiel erklären auch die Vorfreude der Heimbewohner und der Pflegekräfte auf das aktuelle, das Frühlingskonzert. Die Gäste bekamen nicht nur etwas zu hören, sondern sie sangen zur Freude der „Flötenmädchen“ auch textsicher und fröhlich mit.
Wie wichtig die Verbindung zwischen jungen und alten Menschen ist, betonte die Leiterin des Pflegeheims, Frau Schröder, in einfühlsamen Worten und sprach damit allen Anwesenden aus dem Herzen. Dass dieser Gedanke auch für viele Schüler des Gymnasiums wichtig und selbstverständlich ist, bezeugt die gute Tradition von Auftritten auch anderer junger Instrumentalisten vor den Gästen des Heims.
Mailin und Marlene werden ab dem kommenden Schuljahr Mitglieder des Blasorchesters am Gymnasium sein und sich in dieses mit ihrem Klarinettenspiel, das sie mit ebensolcher Freude und Begeisterung erlernen werden wie das Blockflötenspiel, einbringen. Und würde dann Wilhelm Busch - … er würde sicherlich mitsingen.
Birgit Raida Leiterin der AG Blockflötenspiel am OGG



Mal ein richtiger Wandertag

Dienstag, 18. Juni 2019

Die erosive Kraft des Wassers konnten die Schüler der 8b und 9b am 18.06.2019 bei einer Wanderung durch die Drachenschlucht hautnah erleben. Ist schon faszinierend, wie hartes Gestein (Rotliegendes) über Jahrmillionen erodiert wird und sich so eine eindrucksvolle Klamm bildet. An den mächtigsten Stellen ragen bis zu 10 Meter hohe Wände empor und die engste Stelle misst knappe 68 cm. Der Name "Drachenschlucht" wurde 1832 nach dem Eisenacher Stadtpatron heiliger Georg den Drachentöter vergeben.

So viel zur Theorie. In der Praxis hieß es heute Drachenschlucht rauf, an der Hohen Sonne ausgiebige Pause einlegen und Landgrafenschlucht wieder runter wandern. Alle drei Abschnitte hatten ihren Reiz. Die Drachenschlucht ist eine in Thüringen einmalige Klamm und geht stetig bergan, die Hohe Sonne hatte leckere Bratwürste, Pommes und Eis und die Landgrafenschlucht hatte einige anspruchsvolle Wege am steilen Abhang entlang zu bieten. Abkühlung war durch stets vorhandenes Bachwasser gegeben, wobei die durch Sturm umliegenden Bäume mehr Reize boten.

Alles in allem haben wir einen klassischen Wandertag erlebt, mit viel Bewegung und 100 % frischer Luft in unser nahen Umgebung und festgestellt: das könnte man öfter tun :-)

Gez. Frau Schulze





Schülerfreiwilligentag

Montag, 17. Juni 2019

Um zu beweisen, dass wir Schüler der 10. Klasse am Oskar-Gründler-Gymnasium Gebesee nicht nur lernen, sondern auch anpacken und helfen können, wollen wir am 01.07.2019 den Schülerfreiwilligentag durchführen. An diesem Tag bieten wir ehrenamtlich und freiwillig den Institutionen aus der Umgebung unsere Unterstützung an. Nach dem Verteilen unserer Flyer haben sich fast alle Institutionen dafür entschieden, das Angebot anzunehmen. Unser Ziel ist es anderen zu helfen und einen Einblick in diese Berufe zu bekommen, die uns vielleicht in unser Orientierung beeinflussen werden. So sorgen wir in diesen wichtigen Berufsfeldern für ein wenig Entlastung und wertschätzen die Menschen, die täglich dieser Arbeit nachgehen.

Nachdem bekannt wurde, in welchen Institutionen der Tag stattfinden wird, konnten wir uns in die einzelnen Stationen einwählen. Wir unterstützen zum Beispiel die Grundschulen der Umgebung, den Landschaftspflegeverein Walschleben, die Stadtverwaltung Gebesee, den Kindergarten oder das Pflegeheim “Haus Zum Guten Hirten” in Gebesee in der Zeit von 7:45-13:15. Wir erwarten diesen Tag mit Vorfreude und das nicht, weil wir an diesem Tag keine Schule haben, sondern weil wir in durchaus wichtigen Bereichen der Berufswelt helfen können! Begleitet wird dieser Tag von einer Pressegruppe, die von den Erlebnissen der Schüler berichtet und dokumentiert, was an diesem allerersten Schülerfreiwilligentag des OGG Gebesee geschieht.

Hugo Riedel, 10. Klasse des OGG



Trainingstour Nummer 1

Sonntag, 16. Juni 2019

Am 16.06. (Sonntag) trafen sich 11 Schüler der 8b, um gemeinsam mit zwei verrückten Eltern und dem total verrückten Herrn Haubeiß und der absolut verrückten Frau Schulze ein wenig ihre Kondition für eine längere Radtour in der letzten Schulwoche zu trainieren. Kaum losgefahren begann es zu Regnen - ja - egal - kann uns ja immer passieren. Die Räder rollen trotzdem. Wir fuhren nach Walschleben, wo leider auf dem Radweg irgendwelche Poller stehen, die, wenn man durch ein Fußballspiel abgelenkt wird und in einer größeren Gruppe recht dicht fährt, leider nicht jeder knapp verfehlt hatte. Aber - Wunden geleckt, Rad wieder halbwegs repariert und weiter ging die Fahrt nach Elxleben, zum Finke und dort weiter nach Tiefthal. Frau Schulze ihre Mädels warteten bereits ungeduldig zu Hause auf die Truppe, denn von da an waren die zwei mit dabei und fuhren sehr rasant nach Gispersleben zum Café Isa. Eis ist dort sehr lecker und auch die Pommes waren nicht schlecht. Nach einer kurzen, aber doch sehr nachhaltigen Diskussion, ob wir noch zu Mc Donalds fahren oder nicht (natürlich nicht), ging es wieder zurück Richtung Schule. Natürlich noch mit einem Umweg von Walschleben über Nurzen. Auf der Strecke überlebte leider ein Reifen eine Glasscherbe nicht. Aber - Frau Schulze hat Gott sei Dank unter ihrer Elternschaft einen Radspezie (ohne Herrn Kruse wären solche Aktionen nicht möglich), der ruck zuck mit geübten Griffen und entsprechendem Material einen neuen Schlauch einzog und die Reise weiter gehen konnte. Von Nurzen fuhren wir über schön schlammige Wege nach Haßleben. Kaum einer blieb hier sauber. Von da an ging es zurück nach Gebesee. Am Ende sind wir knappe 40 km geradelt und hatten auch ein paar Höhenmeter dabei. Nächsten Sonntag starten wir erneut, dann aber mit ein paar mehr Kandidaten und noch ein paar mehr Kilometern, denn Training hat jeder nötig. Nicht das Fahren an sich ist das Problem, sondern das Radeln in der Gruppe. Übung macht den Meister - so wie in Mathe :-)





Ältere BeiträgeNeuere Beiträge