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Ein Medienprojekt an unserem Gymnasium

Im Juni dieses Jahres konnten 28 interessierte Schüler verschiedener Klassenstufen gemeinsam mit Filmschaffenden mit professioneller Technik einen Film drehen.

Im Zentrum steht unsere Eule Oskar, die auf spannende und unterhaltsame Weise die Erkenntnis vermittelt, dass man gemeinsam alles besser schafft. Mit diesem Film lernen alle Neugierigen, ganz voran unsere zukünftigen neuen Fünftklässler, unsere Schule kennen.

Im Vorfeld des Projekts hatten ganz viele Klassen im Deutschunterricht Rollenbiografien und Ideen für die Handlung erarbeitet, wobei einige sogar schon ganze Drehbuchsequenzen einreichten. Da waren wirklich tolle Ideen dabei!

In zwei vorbereitenden Workshops erlernten die Teilnehmer zum einen Grundlagen des Aufbaus von Filmen und Kenntnisse zur Erstellung eines Scripts. Zum anderen wurden die Schüler vertraut gemacht mit der Film- und Tontechnik, mit der Wirkung und Funktion von Kameraeinstellungen und Perspektiven.

Danach ging es endlich an die konkrete Erarbeitung einer Handlung, die nach Entscheidung der Teilnehmer aus drei Erzählsträngen besteht und damit in drei Teams umgesetzt werden konnte. Dazu wurden von den Schülern die entsprechenden Scripts entworfen, filmisch in Szene gesetzt und danach digital bearbeitet (geschnitten, mit Musik unterlegt). Es war aber nicht ganz so einfach, die verschiedenen Vorstellungen unter einen Hut zu bekommen.

Das Klima in den Teams war toll. Je nach Interesse wirkten die Schüler als Darsteller oder in den Bereichen Regie, Kameraführung oder Ton mit, bzw. probierten sich in verschiedenen Bereichen aus. Sie unterstützen sich gegenseitig, spornten sich an und zollten anerkennend Lob. Auftretende Schwierigkeiten wurden gemeistert, egal ob es der plötzliche Wetterumschwung war, so dass einige auf dem Sportplatz in kurzen Sachen vor Kälte und Nässe bibberten, oder der Ausfall einer Darstellerin. Gemeinsam wurden Pläne geändert,neue Ideen ausprobiert und ggf. wieder verworfen. Und das alles täglich über 6 Schulstunden hinweg bei teils hochsommerlichen Temperaturen. Aber alle waren begeistert. Und am letzten Schultag vor den Sommerferien konnten wir gemeinsam schon mal „reinschnuppern“.

Nun ist der Film endlich fertig, einige Nachbearbeitungen im Profi-Studio sind abgeschlossen.

Wir danken allen Teilnehmern ganz herzlich, ganz besonders auch Sandra Fitz von der Thüringer Landesmedienanstalt und Julian Lochowicz und Oliver Stroyny vom Landesfilmdienst.

Jetzt suchen wir noch einen Termin, damit alle Schüler den Film sehen können. Leider ist er zu groß für unsere Homepage.

Bleibt schön neugierig.


Wir sind Kulturagentenschule!

Kulturagentin ist Katrin Sengewald

Vom 5.02. bis 7.02.2019 wird für Klassenstufe 5 und 6 eine Projektwoche statt finden. Wer Ideen hat, hier sind die Infos:
Anmeldebogen Projekt 2019

Projektbeschreibung Projektwoche 2019

Projektwoche 2019

Das waren vergangene Aktionen:

Ein ganz großes Ding war das Schlossruinenspektakel:


Holzbildhauer Florian Schmigalle hat mit ausgewählten Schülern das

Projekt "Kultur-Bank" gestaltet:

Projektwoche 2017

Das war unsere Projektwoche im SJ 2017/18

Bericht in der TA

Zeitungsartikel

Impressionen von unserer Projektwoche

Fotogalerie bitte anklicken.

Das Projekt "Drachenboot" nahm am Freitag als Abschluss beim Sparkassen-Drachenboot-Cup teil, als absolute Neulinge. Sie erreichten einen hervorragenden 5. Platz von 13 Teams. Wir sind alle sehr stolz auf euch. Und Dank an Frau Funke! Hier Eindrücke vom Projekt:


Fotogalerie bitte anklicken.

Wollt ihr noch mehr erfahren? Unser Team von der Schülerzeitung arbeitet fleißig an täglichen Berichten. Schaut unter Button "Schülerzeitung".

Zum Sommerfest am Freitag von 15 Uhr bis 18 Uhr sind natürlich auch alle Eltern, Großeltern und Freunde eingeladen.

Ablaufplan Sommerfest

Videos aus dem Projekt Trickfilmworkshop





RESPONSE – und die 7c

Wir, die Klasse 7c, wurde im Schuljahr 2017/2018 für das Projekt RESPONSE mit weiteren Klassen verschiedener Klassenstufen und Schulformen ausgewählt. RESPONSE ist ein Schulprojekt, das seit 2009 in Schulen von Thüringen und Hessen durchgeführt wird, um Kindern und Jugendlichen auf experimentell- spielerische Art und Weise zeitgenössische Musik nahe zu bringen und damit ihnen einen Zugang zu Musik, Theater und Kunst zu ermöglichen. In diesem Schuljahr stand das Projekt unter dem Thema „Wenn Sprache zur Musik wird“. Im Januar 2018 trafen wir uns zur ersten von 6 Doppelstunden, um uns mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei bekamen wir Unterstützung von den Weimarer Musikern Giordano Bruno do Nascimento und Daniel Gutiérrez. Anfangs konfrontierten uns die Profimusiker mit Musik, zu der wir unsere Vorstellungen äußern sollten. Danach wurde dieses Prinzip umgekehrt, wir bekamen gruppenweise Länder zugeteilt, denen wir musikalisch Sprache verleihen sollten. Jetzt war Mut und Kreativität gefragt. Mittels verschiedener Instrumente, wie z.B. Kastagnetten, Klanghölzer, Cajon, Triangel, Tamburin usw., versuchten wir das jeweilige Land musikalisch darzustellen. Nach einigen Probestunden und dem Versuch Rhythmen und Klänge zu vereinen, wählten die Projektleiter die gelungensten Länder mit ihrer Musik (Brasilien und Spanien) aus, die wir gemeinsam unter Hinzufügen von Stimmsequenzen verfeinerten. Von Probe zu Probe machte uns dieser anfangs beängstigende Umgang mit Musik viel Spaß. Es war ein gelungenes Experiment, in dem wir gemeinsam ein Stück mit dem Titel „Weltsprachen“ komponierten. Dieses Stück wurde am 16.03.2018 von uns zum Höhepunkt des Projektes im Rahmen eines Abschlusskonzertes im Mozartsaal der Alten Oper in Frankfurt am Main aufgeführt. Nicht nur unsere eigene Darbietung war an diesem Tag ein besonders aufregendes Erlebnis, sondern auch die Rolle des Zuschauers beim Auftritt der anderen teilnehmenden Teams hatte seine Reize und fand viel Bewunderung.